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Tim lebt! - ein Plädoyer gegen die Abtreibung

Tim ist ein ganz besonderer Mensch: Sein Geburtstag sollte sein Todestag sein. Tim ist das "Oldenburger Baby". Ein kleiner Junge, der im Sommer 1997 seine eigene Abtreibung überlebt hat. Man ließ ihn liegen – ohne medizinische Versorgung – und er kämpfte 10 Stunden lang alleine um sein Überleben, bis man ihm endlich half. Heute ist er 13... Schauen Sie auf seine Webseite: www.tim-lebt.de

Die jährliche, offizielle Zahl der Abtreibungen für Deutschland beträgt 110.694 Menschen allein im Jahr 2009. D.h. es werden bei uns aktuell umgerechnet täglich 303 werdende Menschen getötet. 303 kleine Menschen, Tag für Tag.

Lt. Informationen der Journalistin Alexandra M. Linder (Autorin von "Geschäft Abtreibung") liegen die Zahlen in der BRD tatsächlich bei 200.000 Kindern im Jahr, was 548 Kindern täglich entspricht. Inkl. der Fälle durch die Abtreibungspille RU 486 (Mifepriston) sowie diverser anderer Methoden, die vor allem von Minderjährigen ausgeführt werden, deren Umfeld (Eltern, Verwandte u.s.w.) nichts von der Schwangerschaft erfahren soll.

Das sind nach obigen Zahlen 12-22 Schulklassen voller Kinder, täglich. Tag für Tag. Jedes Jahr ist das eine grosse Stadt voller Menschen. Gemäß der niedrigeren genannten Zahl ist dies im Süden ca. entsprechend der Einwohnerzahl der Stadt Würzburg, ausserdem in etwa Göttingen, oder Offenbach/Main, im Norden Bremerhaven.

Die Zahl ist rückläufig, jedoch mit 16 von 100 seit Jahren relativ konstant zur abnehmenden Geburtenzahl, die in Deutschland demografisch betrachtet ohnehin viel zu niedrig ist. Ja, Deutschland hat ein ernsthaftes Demografieproblem, seit Jahrzehnten schieben die Politiker vor sich her, daß z.B. die Renten seit langem und zunehmend für die wenigen Jungen Menschen nicht mehr tragbar sind., die Belastung erhöht sich immer weiter. Aber: Nachdem die meisten Menschen sowieso "verhütet" wurden, sind 16 von 100 Menschen hierzulande nicht erwünscht. Sie werden per Abtreibung "entfernt", bevor sie zur Welt kommen können - hier die aktuellen Abtreibungszahlen in Deutschland.

Nun sagen viele, dies seien "nur Embryonen", wie man sie nennt, und keine Menschen. Ist dies so? Wenn man sie nicht "abtreiben" oder "töten" würde, dann würden wenig später Menschen geboren. Menschen wie wir. Kleine Menschen, so wie das Kind, das uns auf dem Bild so unschuldig ansieht. Und es guckt nicht nur so, es ist auch unschuldig. Jedes Kind, ohne Ausnahme. Unabhängig davon, ob es vielleicht "behindert" ist, hat es wie wir alle seine besondere Individualität und ist auf seine Weise ein Geschenk. Wie Gianna Jessen sagte: "Meine Damen und Herren, es gibt Dinge, die ihr nur lernen könnt von den Schwächsten unter uns."

Seine Unschuld ist auch unabhängig davon, wie es gezeugt wurde, ob freiwillig, oder z.B. mit Gewalt. So schlimm wie letzteres ist, das Kind bleibt daran völlig unschuldig. Würde man das Kind dann - nach der Geburt - töten, dann wäre es Mord. Nichts anderes, und für jeden eindeutig. Dann wäre es strafbar. Darum hat man es zur "Normalität" gemacht, die, die man nicht haben will - aus welchen Gründen auch immer - vorher zu "beseitigen".

Und man gibt ihnen einen anderen Namen, nennt sie nicht "werdende Menschen", sondern "Embryonen", so wie man vor einigen Jahrzehnten das, was man damals tat, auch "nur" "ethnische Säuberung" nannte. Auch die Abtreibungsärzte behelfen sich mit solchen psychologischen Tricks, um die Realität möglichst vor ihrem Gewissen auszublenden: "Ist Nr.1 schon draussen?" fragt z.B. der Anästhesist den Abtreiber, wenn er meint, ob der abgetrennte, und per Zange vom Abtreiber wie eine Nuss zerquetschte oder "geknackte" Kopf des Kindes schon aus der Gebärmutter entfernt wurde. Das ist grausame Realität, siehe unten im Film "Der stumme Schrei" die Schildungen des ehemaligen Abtreibungsarztes Dr. Bernard Nathanson, ehemals Leiter einer der grössten Abtreibungskliniken.

Aber selbst das, die beschönigende Namensgebung, und all die grausame Methodik, z.B. des Zerquetschens von Köpfen der Kinder während der sogenannten "Absaugmethode" (gängigstes der üblichen Verfahren) verblasst angesichts dessen, daß bei der sogenannten "Spätabtreibung" (deren reale Zahlen verheimlicht werden, siehe Link) auch bereits ausserhalb der Gebärmutter lebensfähige Kinder ganz legal - z.B. per Kaliumchlorid-Injektion ins Herz - getötet werden dürfen, so daß sie "bei der Geburt", konkret dem Verlassen der Gebärmutter, dann - meistens - tot sind. Wegen dem klinischen Abtreibungsauftrag anstelle des Geburtsauftrages hatte dies zur Folge, daß man sie - wenn sie nicht tot sind, ihnen danach nicht half, sondern sie tötete, oder Stundenlang liegen liess. Es ist nicht sicher, ob mitunter weiterhin so verfahren wird, obwohl dies bereits im Fall "Tim" (s.o.) zur Verurteilung (13.500 Euro Geldstrafe) führte. Der Arzt ist sich des "Auftrags" bewusst, den die Mutter oder die Eltern an ihn gestellt haben: Abtreibung, sprich "Tötung". Denn dies kann Klagen gegen ihn zur Folge haben.

Das ist kein schlechter Scherz, sondern alles Fakt. Das kann man nicht glauben, daß solche Dinge legal betrieben werden können, in einem sogenannten "Rechtsstaat", oder? Daß ein Mensch - weil er "gewollt" ist - als "Frühchen" leben darf, der andere aber, weil er "nicht gewollt" ist, dabei genauso alt, aber getötet wird. Aber es ist wahr!

So ist man auch bei Gianna Jessen vorgegangen. Der "Einfallsreichtum" an Grausamkeit scheint keine Grenzen zu kennen: Während man Gianna Jessen mit einer Salzlösung verbrannte, wird den Kindern bei einer sogenannten "Teilgeburtsabtreibung" oder "Partial Birth Abortion" der Schädel eröffnet und das Gehirn abgesaugt, nachdem ihr Körper bereits aus der Gebärmutter herausgezogen wurde. So wird das Kind dann ganz offiziell "tot geboren" , und der Kopf kann (vermutlich nach Zerstörung) leichter entfernt werden, das Kind muss nicht vorher "aufwendig zerstückelt" werden. Dies alles liest sich wie ein Horrorroman, aber es ist die Realität, von der ich glaube, daß sie um des Lebens der Kinder willen, und zur Vorbeugung eigener Verschuldung (und deren Folgen) niemandem verheimlicht werden sollte.

Quelle: Webseite von Axel Hüls

 

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