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Falsche und richtige Evangelisation

 

 

Beitrag zum Thema:

 

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weiterer Zusatz

Nochmals ein Zitat zum Thema Verkündigung von John MacArthur:

„In dem ausgesprochen beliebten christlichen Buch Leben mit Vision kann man lange und angestrengt suchen, um das Evangelium zu finden. Doch wie kann man jemals ein Leben mit Vision führen, wenn man nicht weiß, wie man in das Königreich Gottes hineinkommt oder wie man errettet wird.

... Keine Buße, kein Gericht, keine Hölle, kein Himmel, keine Selbstverleugnung, keine Rede von Sünde; kein Darlegen des Gesetzes Gottes, gegen das der Sünder verstoßen hat, kein Empfinden von Schuld, kein Empfinden von Verdammnis, keine Furcht vor ewiger Pein.

Das ist ein unzureichendes Evangelium!

Eine oberflächliche Evangeliumsverkündigung, die nicht die Realität des ewigen Gerichts verkündet, sowie die Realität von Gottes Gesetz, die Realität der Verdammnis, der ewigen Hölle – die nicht warnt vor Gottes Zorn, die den Sünder nicht zusammenbrechen lässt unter dem Gewicht der Übertretung von Gottes Gesetz –, lässt den Menschen als nicht ‚schuldig‘ vor Gott stehen.

Eine Evangeliumsverkündigung, die all dies nicht tut, ist keine gewissenhafte Evangeliumsverkündigung.“

Der Ansatz mit der Liebe ist auch drinn

Der Ansatz mit der Liebe ist auch drinn.
Es braucht Gnade (=Liebe) und Wahrheit (=Sündenerkenntnis) so wie es hier heißt:
Joh 1,14    Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
Joh 1,17    Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.
Wo nur Liebe gepredigt wird, werden Törichte Jungfrauen produziert und leitet die Leute weg von einem heiligen Gott der auch möchte, dass durch eine ernste Bekehrung möchte, dass wir indie Heiligung geführt werden.

Gut aber einsseitig

Sind sehr gute Ansätze, die Cameron und Comfort haben.
Sicher haben sie viel falsches entdeckt, an den landläufig üblichen Evangelisationsmethoden.

Und dennoch: Ihr Ansatz, allein über das Gewissen Menschen zu gewinnen ist zu einseitig. Er mag in Amerika in vielen Orten funktionieren, aber in vielen Ländern der Welt eben nicht. Gerade wer in Schamorientieren / Warmklimakulturen arbeitet, wird sehr schnell die Grenzen dieses Ansatzes kennenlernen. Und auch der Ansatz, nur das positve, nur die Liebe Gottes zu präsentieren hat seine Berechtigung! Röm 2,4: " Oder verachtest du nur seine große Güte, Nachsicht und Geduld? Begreifst du denn nicht, dass er dich mit seiner Güte zur Umkehr bringen will?" Ich meine es war Karl Barth der gesagt hat "Wie anders sollten den Menschen ihre Sünde erkennen, wenn nicht im Lichte Gottes?" Aber dazu müssen sie erst Gott kennenlernen, dann sehen sie schon was falsh läuft

http://blog.rainerbrose.de

Hier auf dieser Seite

Hier auf dieser Seite unten gibt es das nochmal auf MP3, sowie der Verweis auf andere Sprachen und Material zum selber predigen:
http://haus-gemeinde.de/zur-schulung